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8. November 2011

Ein Leuchten im November: Das 12. Bayreuther Skalpell!
Zauberei, Kabarett und viel Musik am 16. November in der Rosenau.

Bayreuth. Bunte Vielfalt, überraschende Momente voller Magie und Einfallsreichtum, zwischen leiser Ironie und bissigem Humor und immer auf hohem Niveau: Das sind die Besucher des Bayreuther Skalpells seit inzwischen fast 3 Jahren gewohnt und sie dürfen sicher sein: Auch beim 12. Bayreuther Skalpell werden ihre Erwartungen erfüllt.

Denn am 16. November um 19.30 Uhr heißt es wieder: Guten Abend zum Bayreuther Skalpell in der Rosenau. Und auch dieses Mal sind die Gäste wieder bunt gemischt.

Mit Richard Neubig alias Valentino gibt erneut ein Zauberkünstler seine Visitenkarte ab. Er wird das Publikum mit Zauberkabarett unterhalten. Fingerfertigkeit, verblüffende Tricks und die Kraft der Illusion sind sein Handwerkszeug. Und gute Unterhaltung ist garantiert.

Liedermacher, Sänger und verhinderter Kavalier ist der urkomische Kai-Olaf. Mit trauriger Miene und teilweise sarkastischen Liedern bringt er das Publikum mal zu lautem Lachen, mal zu nachdenklichem Schmunzeln.

Jörg Grunewald ist Die Ospe, Sachse mit Brandenburger Migrationshintergrund oder umgekehrt. Aus seiner speziellen Sicht mischt er in seinem Programm „Hilfe, wir sind ein Volk“ originell und humorvoll Betrachtungen zur Weltpolitik und zum Geschehen rund um den Kirchturm.

Aus dem Münchner Sommertheater im Englischen Garten hervorgegangen ist die Gesangsgruppe Riscant. Isabelle Scheiber, Ramon Bessel und Christoph Hirschauer, drei junge Schauspieler - musikalische Komödianten - komödiantische Musiker, begeben sich in ihrem aktuellen Programm "Das muss einmal gesungen werden" musikalisch auf die Spur des ewig Menschlichen - Allzumenschlichen. Die Theaterlieder aus der Feder von Ulrike Dissmann sind, so die Süddeutsche Zeitung, "witzig, aber kein Kabarett, poetisch aber mit Augenzwinkern, amüsant und dennoch tiefgründig."

Und dann ist da noch Fritz Liebl. Der Vater des Poetenstammtischs im Fraunhofer, einer Kleinkunst-Institution, die ihresgleichen sucht. Er selbst gilt als Kleinkunstpapst in München, hervorragender Pianist und ein Unikum in der Szene. Humorvolle Chansons und Balladen, ein scharfer Blick und pointierte Betrachtungen sind seine Markenzeichen. Eine Größe der Branche gibt dem Skalpell die Ehre.

Wer jetzt noch kein Skalpell Fan ist, wird es am 16. November werden. Wer das Skalpell schon kennt: Auch diesmal wird es toll werden.

Karten für das Bayreuther Skalpell gibt es online zum Selberausdrucken bei okticket.de. Außerdem in Bayreuth an der Theaterkasse, bei Tabak Götz und bei Tee Gschwendner in der unteren Maxstraße.